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Neues Barriere System verhindert dauerhaft die Flucht von Katzen

Neues Barriere System verhindert dauerhaft die Flucht von Katzen

Wer kennt das nicht? Nur mal kurz die Tür geöffnet, um die Wohnung zu betreten oder ein Paket entgegenzunehmen und schon ist die Katze zwischen den Beinen durchgehuscht. Nun gibt es eine vollautomatische und stromfreie Schutzvorrichtung, die von Katzenbesitzern für Katzenbesitzer entwickelt wurde: Die Katzensperre. Warum die Katzensperre im Gegensatz zu herkömmlichen Schutzsystemen für die Tür auch langfristig funktioniert hat im Wesentlichen 4 Gründe:

Veränderung der Umgebung

Die Katzensperre ist keine statische Barriere, sie baut sich nur dann auf, wenn die Tür geöffnet wird und dann auch nur soweit, wie es gerade benötigt wird. Dadurch verändert sich für die Katzen die Umgebung der Eingangstür immer wieder auf ein Neues. Man möchte meinen, dass sich das Tier nach einigen Öffnungszyklen dran gewöhnt hat, jedoch hat sich bei Testläufen gezeigt, dass sich Katzen eben nicht an die Situation gewöhnen.

Überspringen die Tiere nicht die Barriere irgendwann?
Das passiert bei starren, permanenten Sperren, an die sich das Tier gewöhnen kann. Viele haben schon Schutzgitter ausprobiert oder Treppenschutzgitter für Kleinkinder. Diese werden jedoch schon nach wenigen Minuten übersprungen- die Katze hat schnell realisiert, dass das Hindernis „gut einschätzbar“ sowie durchsichtig ist. Sie sehen also die „andere Seite“ und schon springen drüber.Hier ist auch der 2. Ansatz der neuen Katzensperre:

Sichtschutz ist wichtiger Wirkungsgrung

die Katzen kann nicht nach draußen sehen...

Die Katze kann nicht durch die Katzensperre „durchschauen“, die verwendeten Stoffe sind blickdicht. Dadurch ist nach dem Überspringen ein sicheres Landen auf der anderen Seite nicht garantiert- das lässt die Vierbeiner vorsichtig werden und sie üben sich in Zurückhaltung Geräusche.
Die Katzensperre baut sich mit einem hörbaren Geräusch auf und wieder ab. Es ist nicht laut, lässt aber die Katzen vorsichtig werden. Impulsives flüchten über die Katzensperre wird dadurch zusätzlich verhindert.

Zeit

Je mehr Zeit die Sperre im Einsatz ist, desto mehr verliert die Katze das Interesse an der Welt hinter der Haustür. Da sie nicht mehr flüchtet oder zumindest durch die geöffnete Tür nach draußen sehen kann, wird diese Tür irgendwann, etwa nach 3 Monaten, uninteressant und der Vierbeiner wendet sich anderen Hobbys zu.

 

Für wen ist diese Sperre gedacht?

Sicherlich ist diese Vorrichtung nichts für Katzenhalter, deren Lieblinge Freigänger sind. Freigängerkatzen haben die notwendigen Impfungen und die Erfahrung im Freien klar zu kommen.
Aber da gibt es viele, meist Besitzer von Rassekatzen, die eben nicht wollen, dass die Katzen unkontrolliert draußen sind. Da ist zum einen die Verletzungsgefahr und zum anderen handelt es sich bei Rassekatzen auch um teilweise sehr teure Tiere, die leider auch gern gestohlen werden. Die Katzensperre eignet sich also für all jene, die selbst entscheiden wollen, wann ihr Liebling die Wohnung oder Haus verlässt und wann eben nicht.

Ist die Sperre zu 100% wirksam?

Ja: Diese Vorrichtung ist seit über einem Jahr im Test und wurde beim „kurzem“ Öffnen der Tür 100% erfolgreich getestet. Längere Zeit sollte die Tür jedoch nicht unbeobachtet geöffnet belieben, da dann zwei wesentliche Aspekte der Sperrvorrichtung wegfallen.
Aber beim Betreten oder verlassen der Wohnung oder beim Annehmen von Paketen funktioniert das Gerät sicher und bringt langfristige Besserung im Bezug auf das Fluchtverhalten der Tiere. Der Tierhalter trägt so auch zum Schutz und zum Wohl des Tieres bei.

Elitekatzen

Hallo, mein Name ist Kathrin Wolter. Ich schreibe hier über unsere Katzen, die mit uns im Haushalt leben und uns täglich aufs Neue testen. Katzen sind meine Passion, seit meiner Kindheit sind diese Tiere immer um mich herum gewesen. Ich habe somit jahrzehntelang Erfahrungen zum Thema Katzen aus erster Hand sammeln können, gute, selten aber auch nicht so gute. Mögen diese Erfahrungen helfen, wenn es Fragen zu Katzen gibt, die sonst seltener beantwortet werden.

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